Mit dem ersten Advent ist die offizielle Weihnachtszeit endlich eingeläutet und auch ich komme so langsam in Weihnachtsstimmung. Um mir auf die Sprünge zu helfen, habe ich mir entgegen meiner Gewohnheit in den vergangenen Jahren etwas Weihnachtsdeko ins Wohnzimmer gestellt. Auf Instagram konntet ihr meinen Adventskranz ja schon sehen. Es ist jetzt nur noch ein bisschen Lichterkettenkrams dazugekommen.

Bei Weihnachtsdeko ist weniger mehr

Mehr wird es auch nicht unbedingt werden, da ich eher der unkitischige Typ bin. Obwohl ich einiges an schöner Weihnachtsdeko in verschiedenen Onlineshops gesehen habe, die super modern daherkommt. Ich glaube, ich stelle mal eine kleine X-Mas-Interior-Inspiration in meinem nächsten Blogpost für euch zusammen.

Gedanken zu Weihnachtsdeko und Glühwein
Gedanken zu Weihnachtsdeko und Glühwein
Gedanken zu Weihnachtsdeko und Glühwein

Vorgestern bin ich dann auch mal endlich auf dem Weihnachtsmarkt gewesen. Ich muss allerdings sagen, dass mir diese teure Brühe von Glühwein, die einem dort serviert wird, nicht wirklich schmeckt. Deswegen gehe ich jetzt immer mit einer Thermoskanne voll mit meinem selbst gemachten, weißen Glühwein los. Der ist aus den besten Zutaten gemacht und schmeckt einfach nur super lecker.

Mein Rezept für weißen Glühwein

Einfach zu machen ist er im Übrigen auch. Das Rezept für “vin blanc chaud aux épices” habe ich aus Straßburg. Auf den dortigen Weihnachtsmärkten gibt es den überall. Auf eine Flasche Weißwein (Riesling, Grau- oder Weißburgunder) braucht ihr ca. 80 g Zucker, drei Scheiben Orange, drei Scheiben Zitrone, eine Zimtstange, drei Nelken, eine Prise Muskatnuss, drei Anissterne. Alles zusammen erhitzen, nicht aufkochen und genießen!

Gedanken zu Weihnachtsdeko und Glühwein
Gedanken zu Weihnachtsdeko und Glühwein

Pieces

Kleid: Franziska Kassama

Hut: Bershka

Tasche: Neat to.

Schuhe: Buffalo

Gedanken zu Weihnachtsdeko und Glühwein
Gedanken zu Weihnachtsdeko und Glühwein

So, Schluss mit den Weihnachtsthemen. Kommen wir nun zu meinem heutigen Outfit. Ich probiere nämlich gerade etwas Neues aus. Das Hamburger Start-up Kleiderei verleiht schöne Designer- und Vintageteile, statt sie zu verkaufen. Und ich habe neulich ein Abo bei denen abgeschlossen, weil ich das Konzept ganz cool und nachhaltig finde.

Wie funktioniert es? Man meldet sich an, stöbert durch die vielen Labels, markiert, was einem gefällt und gibt natürlich seine Maße an. Kurze Zeit später kommt auch schon ein Päckchen mit vier Teilen ins Haus.

Der Clou: der Inhalt des Päckchens ist kuratiert. Das bedeutet, die Kleiderei-Mädels stellen anhand der eigenen Angaben den Inhalt zusammen. So bin ich zu diesem schönen Kleid von Franziska Kassama gekommen, das perfekt zu meinen neuen Overknees passt. Das Abo kostet übrigens 34 Euro im Monat. Mal sehen, wie treffsicher die Mädels weiterhin sind. Das erste Paket hat mir trotz eines zu großen Teils ganz gut gefallen.

Gedanken zu Weihnachtsdeko und Glühwein
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